Adventaktion für die Krebsforschung für das Tier
Die Sonderaktion
für die „Rote Pfote“ im vergangenen Jahr war ein schöner Erfolg. Zusammen mit
den direkt in der Veterinärmedizinischen Universität Wien ausgegebenen Büchern
„Boxermärchen zum Advent“ konnten wir die Krebsforschung für das Tier mit über
400 Euro unterstützen.
Im Namen der
vierbeinigen Patienten danken wir allen, die diese Aktion durch den Kauf der
Boxermärchen unterstützt haben.
Heuer bieten
wir neben den „Boxermärchen zum Advent“ unsere Neupublikation „TINO Ein Boxerleben“
an. Bei Bestellung eines der beiden Bücher direkt über info@boxer-delregnodellaroccia.at
fließt der komplette Reinerlös direkt in unsere Spendenaktion an die „Rote
Pfote“.
TINO Ein Boxerleben
„Das
haut mich doch glatt um", dachte meine Menschin … Dabei hatte ich doch
bloß gespielt und war ein wenig umhergehopst. Und plötzlich – so mir nichts,
dir nichts – lag sie auf dem Rücken am Boden. Ich stand mit allen vier Füßen
über ihr und schlabberte ihr durchs Gesicht." – Realitätsnah und mit
unbestechlichem Boxerverstand schildert Tino die großen und kleinen
Alltagsgeschichten eines glücklichen und erfüllten Zusammenlebens mit seiner
„Menschenmama".
Tino war der erste Boxer der Autorin Sabine Heidner. Viel Spaß und Freude, aber
auch schwere Stunden haben sie miteinander erleben dürfen. „Du hast meine
Stimmungen ohne Worte verstanden. Danke, dass Du ausgerechnet bei mir gelebt
hast, Du warst im wahrsten Sinne des Wortes einzigartig." – Das Buch gerät
zu einer einfühlsamen Schilderung der Gedanken und Betrachtungen unserer
vierbeinigen Freunde und darüber hinaus zu einer Liebeserklärung an eine
wunderbare Hunderasse: den Deutschen Boxer!“ 85 Seiten mit 17 Fotos und
Zeichnungen s/w
ISBN
978-3-9502140-5-5
14,90
€ zzgl. € 2,50 Versandkosten
Boxermärchen zum Advent
Die
Helden dieses Buches stammen aus einer traditionsreichen österreichischen
Boxerzucht.
Ihr
Zuhause im Tiroler Außerfern ist zugleich Schauplatz dieser kleinen,
kurzweiligen
Adventgeschichten.
Die verschiedenen Charaktere der Boxerpersönlichkeiten standen
dabei
Pate für die menschliche Phantasie. Begegnen Sie dem „alten weisen Onkel
Niclas“,
den
beiden Koboldgesichtern, der gestrengen und der ein wenig sanfteren Mama und
begleiten
Sie unsere geliebten Samtschnauzen durch „ihre“ Advents- und Weihnachtszeit.
ISBN: 978-3-9502140-1-7
64 Seiten mit über 40 Fotos
€ 12,90 zzgl. € 2,50 Versandkosten
Laut veterinärmedizinischer Datenbanken sterben 43% aller
Hunde über 10 Jahre an Krebserkrankungen. Und viel zu oft hören wir von Hunden,
die ihre Familien bereits im Alter von 6 oder 7 Jahren mit dieser
heimtückischen Krankheit verlassen müssen.
Der
Verein „RotePfote – Krebsforschung für das Tier“ ist eine Kooperation der
Medizinischen Universität Wien und der Veterinärmedizinischen Universität Wien.
Der Zweck dieser Zusammenarbeit ist der Austausch, die gemeinsame Erforschung
und Entwicklung moderner Krebstherapien, die das Leben von Tieren als auch von
Menschen mit Krebs verbessern.
Über
Spendengelder unterstützt die „Rote Pfote“ gezielt Projekte, die sich zum Ziel
gesetzt haben, neue und für TierbesitzerInnen leistbare Behandlungsmethoden bei
Tumorerkrankungen von Tieren zu entwickeln.
Diese Projekte können, müssen aber
nicht auf eine menschliche Anwendung übertragbar sein. Das Tier als
Krebs-Patient steht im Mittelpunkt der Forschungsprojekte.
Zur Zeit laufen bereits drei klinische Studien. In der
ersten Studie – einer klinischen Phase I/II-Studie – wird mit einer neuen
Substanz gearbeitet, mit der in einer ersten Fallstudie an Hunden mit
Karzinomen und Sarkomen bereits sehr gute Ergebnisse erzielt werden konnten.
Diese Substanz wurde ursprünglich aus Birkenrinde extrahiert und konnte bereits
in zahlreichen vorklinischen Prüfungen ihre Wirkung gegen Tumorzellen
nachweisen. Eine weitere klinische Phase I/II Studie behandelt Hundepatienten
mit fortgeschrittenen nicht chirurgisch entfernbaren Mammakarzinomen mit einer
neuartigen Tumor-Impfung. Diese Impfung soll den Körper des Patienten anregen,
Immunglobuline gegen ein spezifisches Oberflächeneiweiß der Tumorzellen,
welches nur bei Tumorzelle zu finden ist, zu produzieren und diese damit zum
Absterben bringen.
Neben den auf der Homepage des Vereins www.rote-pfote.at bieten sich z.B. folgende
Möglichkeiten einer Unterstützung an:
·
Sammelaktionen auf Zuchtschauen und sonstigen
Veranstaltungen
·
Für Züchter: Ein Teil des Welpenpreises könnte als
Spende an die „Rote Pfote“ gehen